29. September 2008
Geek ist...
...wenn man so viel twittert, dass man zusätzliche Anmerkungen, Gedanken und so in Mails, Blogposts, IMs, SMS oder schlimmstenfalls im RealLife im TwittGroup-Syntax schreibt. #eswarhaltwahltag
28. September 2008
WebMontag 5 | WebEntwicklung

Liebe Einwohner von SiliconAlps!
Der fünfte WebMontag steht vor der Türe. Das Thema diesmal: WebEntwicklung
- Neue Werkzeuge und Frameworks machen WebDevelopment sehr einfach
- Was früher Jahre dauerte, ist jetzt binnen Tagen oder Wochen realisiert
- Schnittstellen und APIs machen es möglich, mehrere Webdienste zu einem zu vermaschen.
WebMontag 5:
- Wann? Montag, 29. September 2008, um 19:00 Uhr
- Wo? Hotel Rokohof, Villacher Straße 135, Klagenfurt
www.hotel-rokohof.at | Map - Infos & Updates? www.siliconalps.net, www.georgholzer.at und twitter.com/georgholzer
- Anmeldung? Nicht nötig, einfach kommen. Eintritt frei!
- Er findet einmal im Monat
- Es geht um alles, was mit Web zu tun hat
- Programm:
1. Jeweils eine 30 minütige Präsentation zu einem aktuellen Web-Thema – diesmal geht es um die Medienlandschaft.
2. Blitztalks: Jeder kann eine Kurzpräsentation (5-10 Minuten) zu einem beliebigen Thema halten!
3. Anschließend Diskussion und Wissensaustausch in angenehmer Atmosphäre.
Labels:
regional,
SiliconAlps
27. September 2008
Die US-Wahl auf Twitter

Interessant, was so über Obama, McCain und Co getwittert wird: election.twitter.com
Übrigens auch auf MySpace, Yahoo und Google.
25. September 2008
al3x's Rules for Computing Happiness
- Use as little software as possible.
- Use software that does one thing well.
- Do not use software that does many things poorly.
- Do not use software that must sync over the internet to function.
- Do not use web applications that should be desktop applications.
- Do not use desktop applications that should be web applications.
- Do not use software that isn't made specifically for your operating system. (You'll know it when you see it because it won't look right or work correctly.)
- Do not run beta software unless you know how to submit a bug report and are eager to do so.
- Use a plain text editor that you know well. Not a word processor, a plain text editor.
- Do not use your text editor for tasks other than editing text.
- Use a password manager. You shouldn't know any of your passwords save the one to your primary email account and the one to your password manager.
- Do not use software that's unmaintained.
- Pay for software that's worth paying for, but only after evaluating it for no less than two weeks.
- Thoroughly delete all traces of software that you no longer use.
- Do not buy a desktop computer unless your daily computing needs include video/audio editing, 3D rendering, or some other hugely processor-intensive computing task. Buy a portable computer instead.
- Do not use your phone/smartphone/PDA/UMPC for tasks that would be more comfortably and effectively accomplished on a full-fledged computer.
- Use a Mac for personal computing.
- Use Linux or BSD on commodity hardware for server computing.
- Do not use anything other than a Mac at home and Linux/BSD on the server.
- The only peripheral you absolutely need is a hard disk or network drive to put backups on.
- Buy as large an external display as you can afford if you'll be working on the computer for more than three hours at a time.
- Use hosted services in lieu of hosting on your own hardware (or virtual hardware) for all but the most custom applications.
- Keep as much as possible in plain text. Not Word or Pages documents, plain text.
- For tasks that plain text doesn't fit, store documents in an open standard file format if possible.
- Do not buy digital media crippled by rights restriction technologies unless your intention is to rent the content for a limited pe
Software
Hardware
File Formats
[via Alex Payne]
23. September 2008
Zum Ulrichsbergtreffen 2008

Die offiziellen Ulrichsberg-2008 Berichte finden sich derzeit in den meisten Zeitungen sowie vielerorts im Internet. Zur Abwechslung hier mal die AntiFa-Version der Geschichte:
Neonazi-Terror und Polizeiwillkür am Ulrichsberg 2008
Von 19.9. bis 21.9. fanden in Klagenfurt/Celovec die antifaschistischen Aktionstage gegen das rechtsrevisionistische Ulrichsbergtreffen statt. Die Proteste gegen Geschichtsfälschung, Deutschnationalismus und rechtsextreme Kameradschaften wurden von den Neonazis mit offener brutaler Gewalt - in Form von Bombendrohung und Schlägertrupps - und von der Polizei mit Repression beantwortet. Da wir der Meinung sind, dass das, was in Kärnten/Koroska passiert ist, nicht nur eine lokale Angelegenheit ist, sondern alle etwas angeht, folgt hier ein kurzer Bericht:
Bereits die Anreise wurde von der Rechten verzögert: Gegen den Bus, der AntifaschistInnen von Linz, Wien und Graz nach Klagenfurt/Celovec brachte, ging eine Bombendrohung ein. Stundenlang durchsuchte die Polizei den Bus in Wien, in Graz benutzte die Polizei die Drohung bezeichnenderweise als Vorwand, um von den AktivistInnen die Personalien und die Kontrolle ihrer Rucksäcke zu verlangen.Wörtliche Begründung: "Ihr könntets ja die Bombe bei euch haben."
Die Demonstration am Abend des 19.9.in Celovec unter dem Motto "Ulrichberg good bye – Refugees welcome!" verlief noch ohne gröbere Zwischenfälle, sehr lautstark, bunt und ohne sich von ein paar provozierenden Neonazis stören zu lassen. In der Nacht wurden jedoch einige AntifaschistInnen von Skinheads in einem öffentlichen Bus angegriffen, einer erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Der Busfahrer weigerte sich, die Neonazis aus dem Bus zu weisen, drohte dafür den Angegriffenen mit der Polizei und erklärte den Skinheads, er wolle nur Ruhe in seinem Bus, denn: "Was ihr auf der Straße machts, ist mir wurscht!" (O-Ton).
Am Samstag Vormittag wollten etwa 30 AktivistInnen am Anlegesteg in Krumpendorf eine Protestkundgebung abhalten, da dort das Schiff erwartet wurde, mit dem die Ulrichsberggesellschaft ihre traditionelle Bootsfahrt durchführte. Als die ersten zum Steg gingen, stürmte ein Schlägertrupp von 15-20 Neonazis mit Gebrüll auf die noch sehr kleine Gruppe zu. Die Angreifer rannten in Marschformation, maskiert, mit Stiefeln und Bomberjacken bekleidet, schrieen etwas wie "Verdammte Zecken!" und stürzten sich auf die vollkommen überraschten und schockierten AntifaschistInnen. Wer ihnen in die Hände fiel, wurde gegen Holzwände geschleudert, mit Fäusten geprügelt und mit Stiefeln getreten, selbst noch, als die Leute schon verletzt am Boden lagen. Hilflos mussten diejenigen, die mit Glück davonkamen, dem brutalen Prügeln zusehen, ohne eingreifen zu können. Als die Polizei am Steg eintraf, flüchteten die Neonazis. Kommentar eines Polizisten zu den teilweise noch unter Schock stehenden AktivistInnen: "Vielleicht waren es ja eure eigenen Leute." Es sollte erwähnt werden, dass die Protestkundgebung dennoch stattfand: Als nur wenige Minuten später das Schiff der Ulrichsberggemeinschaft eintraf, schafften es die Leute trotz allem, die Rechtsaußen-Bootsfahrer mit lauten Sprechchören ("Hoch hoch die PartisanInnen!") zu empfangen.
Am Sonntag, als das eigentliche Ulrichsbergtreffen stattfand, setzte die Kärntner Polizei auf massive Repression. Die geplante antifaschistische Gegenkundgebung am Berg wurde in letzter Minute verboten, etwa 150 DemonstrantInnen wurde bei Karnburg am Fuße des Ulrichsberg eingekesselt und stundenlang von der Polizei schikaniert, die den Leuten trotz der Bedrohung durch die Neonazis das Vermummen untersagte, grundlos hineinprügelte und ebenso grundlos vier Personen festnahm.
Einer Gruppe von etwa 30-40 DemonstrantInnen gelang es, sich über Wald und Wiese abzusetzen und das Gelände des Ulrichsbergs zu erreichen. Für eine Weile blockierten die AktivistInnen gewaltfrei und mit einer Barrikade aus Ästen und Stämmen die Zufahrtsstraße, so dass es für die anreisenden SS-Veteranen, Burschenschafter und Jung-Nazis erst mal hieß: "Bitte warten".
Mit unverhältnismäßiger Gewalt räumte die Einsatzpolizei schließlich die Blockade, von der keinerlei Aggression ausging, nicht einmal ein Schimpfwort, und drängte die Leute von der Straße bzw. warf sie zu Boden – alles unter dem Kommando eines völlig konfus und aggressiv agierenden Einsatzleiters ("Sie haben eine Minute, um freiwillig zu gehen! Sonst setzen wir Pfefferspray ein! Der Einsatz ist gerechtfertigt! Und Sie sind alle festgenommen!") Brutal wurden vier Personen, darunter auch Jugendliche, verhaftet; die Kabelbinder, mit denen die Polizei sie fesselte, wurden zum Teil so fest angezogen, dass die Hände anschwollen. Danach kesselte die Polizei die übrigen AktivistInnen ein und nahm von ihnen die Personalien auf.
Zu selben Zeit konnten sich die neonazistischen Schläger, die den Überfall in Krumpendorf verübt hatten, trotz Polizeipräsenz ungehindert am Berg bewegen: In Karnburg erklärte die Polizei den DemonstrantInnen offen, man sei nicht in der Lage, sie vor prügelnden Neonazis zu schützen. Oben bei der Blockade benutzte der Einsatzleiter die Bedrohung, um einige AntifaschistInnen davon abzuhalten, vor dem Polizeikessel zu flüchten. "Wenn ihr in den Wald laufts, da sind 20 Neonazis unterwegs, die machen dann das gleiche mit euch wie in Krumpendorf", drohte er. Eine Polizei, die neonazistischen Terror nicht verhindert, sondern verwendet, um AntifaschistInnen einzuschüchtern – das grenzt schon an Komplizenschaft mit den Stiefelnazis.
Die insgesamt sechs Verhafteten wurden im Laufe des Tags zum Glück wieder freigelassen. Zahlreichen DemonstrantInnen wurden Anzeigen und Anklagen angedroht, und die Bilder vom Angriff des Schlägertrupps in Krumpendorf werden wohl viele nicht so schnell vergessen.
"Seit ich Landeshauptmann bin in Kärnten, traut sich kein Linker mehr zu demonstrieren", rühmte sich BZÖ-Obmann Jörg Haider vor einigen Jahren. Demoverbot, Polizeiwillkür, brutale Gewalt von Neonazis gegen Linke, die verschwiegen, ignoriert und mit einem behördlichen Schulterzucken zur Kenntnis genommen wird – das ist die Realität in Haiders Staat. Das ist aber auch die Realität eines wachsenden Selbstbewusstseins der neonazistischen und rechtsextremen Szene. Deswegen:
Solidarität mit den AntifaschistInnen in Koroska!
Kein Fußbreit den Neonazis und ihren parteipolitischen Handlangern FPÖ und BZÖ!
--
MayDay2000 Graz
Post: Postfach 466, 8011 Graz
Netz: http://mayday.antifa.net
Email: mayday-graz@gmx.at
Mehr Infos: www.u-berg.at
22. September 2008
BarCamp Oberkärnten 2008
WOW! Soeben wurde folgendes Logo auf der BarCamp-Kärnten Seite veröffentlicht:

Betitelt wurde das Ganze mit "JW-OK : BarCamp Oberkärnten, 15. November 2008", also vermutlich Junge Wirtschaft Oberkärnten (Xing).... Da bin ich ja mal gespannt...!
//Update: ein paar Details sind online: "zu den Themen Förderungen, Werbung / Marketing und Internet, Weiterbildung, ... " (barcamp.at/BarCamp_Oberkärnten_2008)

Betitelt wurde das Ganze mit "JW-OK : BarCamp Oberkärnten, 15. November 2008", also vermutlich Junge Wirtschaft Oberkärnten (Xing).... Da bin ich ja mal gespannt...!
//Update: ein paar Details sind online: "zu den Themen Förderungen, Werbung / Marketing und Internet, Weiterbildung, ... " (barcamp.at/BarCamp_Oberkärnten_2008)
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9. September 2008
4. September 2008
Neues Tote Hosen Album Mitte November
Tote Hosen Fans aufgepasst:
Ladies and Gentlemen,
es ist Zeit für ein neues Album!
Neues Album „In aller Stille“ erscheint Mitte November!
Endlich ist es offiziell! Das erste Studioalbum der Hosen seit vier Jahren erscheint Mitte November. Der Longplayer wird den Titel „In aller Stille“ tragen und enthält 13 neue Lieder. Die Jungs legen im Augenblick im Studio letzte Hand an den Feinschliff und versprechen einen echten Kracher, der nach dem eher ruhigen Album: „Nur zu Besuch: Die Toten Hosen Unplugged im Wiener Burgtheater“ wieder nahtlos an Scheiben wie „Opium fürs Volk“ oder „Auswärtsspiel“ anknüpft.
Nach dem „Unplugged“ –Album sind die Verstärker wieder in der Steckdose: Die erste Single „Strom“ kommt am 17.10.2008!;-)
Die erste Auskopplung ist ein Vorgeschmack auf das Album und zeigt deutlich wohin die Reise in den folgenden Monaten geht! Es wird auf jeden Fall schnell und hart zur Sache gehen. Das Video wird gerade vorbereitet, wir freuen uns, dass wir als Regisseur wieder Philip Stölzl gewinnen konnten, der für „Ich bin die Sehnsucht in Dir“ schon mal einen unserer Lieblingsclips gedreht hat.
Alles weitere in den kommenden Wochen, wir freuen uns auf euch, viele Grüße aus Düsseldorf !
2. September 2008
Google Chrome & Picasa 3 mit Gesichtserkennung

Bevor ichs vergesse: Google hat soeben seinen eigenen Browser, Google Chome, sowie das Foto-(und Video-)Verwaltungs-Programm Picasa in Version 3 und eine neue Version von Picasa Web Albums veröffentlicht, die letzten beiden mit Gesichtserkennung...

(Wers noch nicht mitbekommen hat: Kommenden Sonntag, 7. September, feiert Google seinen 10. Geburtstag!)
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