Das und mehr (
"Aber ich war heute ganz überrascht, inwieweit man Windows tatsächlich für nützliche Dinge benutzen kann.",
"An elephant is a mouse running an operating system.",
„Das größte Problem ist die Trivialität. Da werden Dinge patentiert, die jeder Student in einer Klausur machen kann.“) sind die Worte von keinem geringeren als ,
Donald E. Knuth, Professor für Informatik an der
Stanford University mit einer Vorliebe für schön gedruckte Texte. Geboren am 10. Januar 1938 in Milwaukee, Wisconsin (USA) studierte er Pysik, stieg dann im zweiten Studienjahr aber auf Mathematik um, was zu seinem Bachelor- und Master-Abschluss 1960 an der
Case Western Reserve University führte.
Bekannt ist er vor allem durch sein Sammelwerk
The Art of Computer Programming, für welches er extra
TeX (welches druckreifen Textsatz ermöglicht und besonders im mathematisch-akademischen Bereich noch heute sein Einsatzgebiet findet; später von
Leslie Lamport zu
LaTeX weiterentwickelt),
Metafont und eine neue Prozessorarchitektur (
MMIX) mit zugehörigem Assembler entwickelte, schrieb. Seit 1992 befindet er sich im Ruhestand, um sich ausschließlich der Fertigstellung von
The Art of Computer Programming zu widmen.
The Art of Computer Programming:
- Volume 1. Fundamental Algorithms (Erstausgabe 1968)
- Chapter 1: Basic Concepts
- Chapter 2: Information Structures
- Volume 2. Seminumerical Algorithms (Erstausgabe 1969)
- Chapter 3: Random Numbers
- Volume 3. Sorting and Searching (Erstausgabe 1973)
- Volume 4. Combinatorial Algorithms (Teile zur Überprüfung veröffentlicht)
- Chapter 7: Combinatorical Searching
- Volume 5. Syntactical Algorithms (geplanter Veröffentlichungstermin 2015)
- Chapter 9: Lexical Scanning
- Volume 6. The Theory of Languages
- Chapter 11: The Theory of Languages
- Volume 7. Compilers
Bleibt zu hoffen, dass er noch fertig wird.
de.wikipedia.org/wiki/Donald_Ervin_Knuthde.wikipedia.org/wiki/The_Art_of_Computer_Programmingde.wikipedia.org/wiki/TeXde.wikipedia.org/wiki/Metafont