
Die Firefox-Entwickler Blake Ross und Joe Hewitt wollen mit ihrem Start-up Parakey die Lücke zwischen Desktop und Netz schließen und so die Online-Veröffentlichung von Inhalten radikal vereinfachen.
Bereits im Februar 2005 gründeten Ross und Hewitt das Unternehmen Parakey. Über die Aktivitäten des Start-up der Firefox-Entwickler wurde bisher nur wenig bekannt. In einem Interview mit dem US-Technologiemagazin "IEEE Spectrum" gibt Ross nun erstmals Einblick in das zentrale Produkt der Firma, die Applikation Parakey.
Parakey soll demnach den Desktop mit dem Internet verbinden. Dazu ist der Download der Anwendung notwendig, die den PC in einen Server verwandelt, sodass über einen Web-Browser auf die Inhalte der Festplatte zugegriffen werden kann. Dadurch sollen zeitraubende Upload-Prozeduren wegfallen. Die Synchronisation zwischen Festplatte und Netz erfolgt automatisch.
Web 3.0? ;-)
Parakey
"IEEE Spectrum"-Artikel
[Futurezone]