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8. Juni 2007

Rails vs PHP vs Java

Rails Envy hat ein paar Videos nach dem Vorbild von Apple's Get a Mac-Spots gedreht, welche Ruby on Rails mit Java und PHP vergleichen:

Ruby on Rails vs Java


Ruby on Rails vs PHP


Ruby on Rails vs PHP (2)


Ruby on Rails vs PHP (3)


[via Sergej via Yigg]

8. Februar 2007

Just an Easy Blog


Folgendes: Einerseits bin ich mit Blogger sehr zufrieden, weil man unter anderem Bilder uploaden kann, ein guter aber übersichtlicher Online-Editor (Javascript) zur Verfügung steht, und auch sonst die Funktionen von XML-passiertem Blog-Design über Kommentar-Verwaltung und vor allem kostenloses Hosting bereit stehen. Andererseits fehlt mir schon lange die Flexibilität, die so ein Fertig-Blog (mag er noch so gut sein) eben nicht bieten kann. Eigene Eingriffe in den Code, Benutzerdefinierte Trackbacks/Pingbacks,...

Dadurch kam ich zuerst auf die Idee, Wordpress/Typo usw. zu nutzen und auf einem eigenen (eventuell anzuschaffenden Paid- oder Free-) Space zu hosten bzw. den Wordpress.com-Service zu nutzen. Doch auch da stießen meine Wünsche an ihre Grenzen. ;)

So kam ich nach einiger Zeit auf die Idee, einen eigenen Blog zu schreiben (welchen ich vielleicht auch irgendwann mal zum Download anbieten werde). Da ich bereits die Scriptsprachen PHP und JavaScript plus die Auszeichnungssprache HTML (mit CSS) einigermaßen gut beherrsche, sowie mit der OpenSource Datenbank MySQL recht gut zurechtkomme, lag es nahe, so viele dieser Techniken wie möglich zu verwenden. Und so entstand ungefähr folgendes "Konzept":
  • So viele Funktionen wie nötig, soviel Übersichtlichkeit wie möglich...
  • Im Frontend simples Design, jedoch durch JavaScript/Ajax dynamischer machen
  • Übersichtliches, dynamisches Design
  • Template System (Trennung von Logik (PHP) und Design (HTML))
  • Rekursive Templates (Template A enthält Marker für Template B und C)
  • Ein Blog pro System, mehrere User pro Blog/System
  • Zwei Usergruppen: Admin und Autor (eventuell noch Gast)
  • Kommentare und Track-/Pingbacks
  • Benutzerdefinierte Trackbacks (Möglichkeit zum Speichern und automatischen pingen)
  • Tags (Autovervollständigung im Editor, Tagwolke,...)
  • HTML-Code in Blog-Posts, gewisse Tags sperren. Erweiterung: WYSIWYG-Editor
  • RSS- und Atom-Feed(s)
  • Buttons für Digg und co.
  • Kleine Seitenverwaltung (Team, Impressum, Kontakt, Links,...)
  • Statistiken (Referer, Browser, OS, Land, PlugIns,...)
  • Zwischenspeichern (chachen) von Index sowie Feeds
  • Schnell (Priorität liegt im Frontend, das Backend ist nicht zu vernachlässigen)
  • Sauberer Code, OOP
  • usw
  • usw...
Irgendwann merkte ich, dass das etwas viel ist, und so kam ich auf die Idee einige Kollegen aus der Schule (denen ist sowieso immer Fad [: ) zu fragen, ob sie denn nicht Lust hätten, mitzucoden. Kurz darauf (10 Minuten) hatten sich zwei gefunden: R3dl!n3 (aka TheUncle) und chille! Ersterer ist allerdings momentan mit einem anderen Projekt beschäftigt. Chille, welcher bereits einige Web-Projekte am Laufen hat, ist momentan (hoffentlich) mit der Datenbankstruktur beschäftigt. ;)

So, das wars erst mal von JEB. Ich werde hier in nächster Zeit ein wenig über dessen Entwicklung berichten. Mit der (hoffentlich baldigen) Umstellung wird sich dann (hoffentlich) mein Tag (hier noch Label)-Wahn etwas legen. Und meine Leserschaft wird aktiver kommentieren. Hoffentlich!

23. Jänner 2007

Webdesign Guide

Der Webdesign Guide zum programmieren einer eigenen Web-Anwendung mit PHP, MySQL, Smarty, Pear, ModRewrite und Ajax. Das PDF ist 39 Seiten stark und ihr könnt es euch hier herunterladen. Wer sich erstmal das Ergebnis ansehen möchte findet hier alle Projektdateien als Rar-Archiv.

[WebdesignBlog]

3. Jänner 2007

Easy CMS


Alle, für die Typo3 zu kompliziert ist oder die einfach nicht mehr brauchen, sollen sich mal das einfache CMS auf cms4u.at.tf anschaun! Ein Beispiel-CMS gibts auch.

12. Dezember 2006

Eclipse


Eclipse ist ein Open-Source-Framework zur Entwicklung von Rich-Client-Applikationen (RCP). Die bekannteste Verwendung ist die Nutzung als Entwicklungsumgebung (IDE) für die Programmiersprache Java. Eclipse ist nicht auf Java festgelegt und wird aufgrund seiner offenen plugin-basierten Struktur mittlerweile für sehr unterschiedliche Entwicklungsaufgaben eingesetzt, da so die Notwendigkeit für jeden Nischen-Hersteller entfällt, seine eigene IDE für jedes Entwicklungstool zu entwickeln.

Eclipse selbst basiert auf Java-Technologie, seit Version 3.0 konkret auf einem OSGi-Framework namens Equinox, das auch Grundlage des IBM Workplace Clients ist, einer Weiterentwicklung von Lotus Notes.

Verfügbare Systeme und Architekturen
* AIX (PPC/Motif)
* HP-UX (HP 9000/Motif)
* Linux (x86/GTK 2)
* Linux (AMD64/GTK 2)
* Linux (PPC/GTK 2)
* Linux (IA64/GTK 2)
* Linux (x86/Motif)
* Mac OS X (Mac/Carbon)
* FreeBSD (x86/GTK 2)
* FreeBSD (AMD64/GTK 2)
* QNX (x86/Photon)
* Solaris 8 (Sun SPARC/GTK 2)
* Solaris 8 (Sun SPARC/Motif)

Verfügbare Sprach-PlugIns:
* AspectJ Development Tools
* C/C++ (CDT)
* Cobol
* JDT
* PHP Language IDE

Eclipse-Fundation Mitglieder:
http://www.eclipse.org/membership/members/add_in_provider.php

[Wikipedia, Eclipse]

13. November 2006

Zend PHP Studio 5.5 Beta


Zend hat die erste Beta der Version 5.5 von Zend Studio vorgestellt. Die IDE beherrscht jetzt die Code-Vervollständigung in Java-Programmen, integriert sich besser ins Zend Framework und unterstützt PHP in der aktuellen Version 5.2.

Bei der Weiterentwicklung von Zend Studio 5.5 stand das Entwickeln von Geschäftsapplikationen im Vordergrund. Zend Studio 5.5 baut hierbei auf den Erfolg früherer Versionen des Produktes auf. Zend Studio bleibt die IDE (Integrated Development Environment) der Wahl für professionelle PHP-Entwickler.

Zend Studio 5.5 ist die perfekte IDE zum Entwickeln von PHP-basierten Webanwendungen. Sie wurde mit dem entwickelt, professionellen Entwicklern die einfache Anwendung und Eweiterbarkeit zu liefern, die sie benötigen. Diese neue Version bietet ein noch umfassendere Editor-, Debugging-, Analyse-, Optimierungs- und Datenbank-Tools als die bisherigen Versionen.

7. November 2006

PHP PEAR als Openbook freigegeben

Ab sofort steht auf der Website von Galileo Computing die aktuelle Auflage des Buches »PHP PEAR« von Carsten Möhrke als HTML-Version zur Online-Lektüre und zum Download zur Verfügung.

PEAR ist mehr als nur eine einfache Bibliothek. Vergleichbar dem CPAN-Projekt für Perl bietet PEAR zahlreiche Bibliotheken und nützliche Hilfsmittel für PHP-Entwickler, die sich dank des PEAR-Installers auf einfache Weise in bestehende PHP-Installationen integrieren lassen. So sollen sich Entwicklungprozesse erheblich verkürzen lassen. Ein Hindernis stellte laut Galileo Computing bisher die unzureichende Dokumentation dar. »PHP PEAR« will sich der Dokumentation annehmen und deshalb Abhilfe schaffen. Es führt in die Nutzung ein, beschreibt die Installation und alle wichtigen PEAR- und PECL-Pakete. Auch die Entwicklung eigener Pakete für das Archiv wird beschrieben.

Der Download des Openbooks beträgt rund 5,3 MB. Da das Buch im HTML-Format vorliegt, ist lediglich ein Browser zum Betrachten notwendig. Neben einer Online-Version steht »PHP PEAR« auch als gepacktes ZIP-Archiv allen Interessenten zur Verfügung. Das knapp 800 Seiten starke Werk ist bei Galileo Computing erschienen und im Buchhandel für 39,90 Euro erhältlich (ISBN 3-89842-580-0).

www.galileocomputing.de